Three Billboards outside Ebbing, Missouri

6. September 2018, 20:15 Uhr

Hunt For The Wilderpeople

20. September 2018, 20:15 Uhr

Das System Milch

4. Oktober 2018, 20:15 Uhr

This Must be the Place

18. Oktober 2018, 20:15 Uhr

Memories of Matzuko

1. November 2018, 20:15 Uhr

I Am Not Your Negro

15. November 2018, 20:15 Uhr

Aaltra

6. Dezember 2018, 20:15 Uhr

8 1/2 Women

20. Dezember 2018, 20:15 Uhr

Quadrophenia

3. Januar 2019, 20:15 Uhr

Visages Villages

17. Januar 2019, 20:15 Uhr

Three Billboards outside Ebbing, Missouri Hunt For The Wilderpeople Das System Milch This Must be the Place Memories of Matzuko I Am Not Your Negro Aaltra 8 1/2 Women Quadrophenia Visages Villages

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8 1/2 Women

20. Dezember 2018, 20:15 Uhr

Regie: Peter Greenaway, UK 1999, 118 Min.

Mit 8 ½ FRAUEN schuf Greenaway einen lakonischen Film über Männerfantasien und zugleich eine witzige Hommage an Fellini. Im Zentrum stehen zwei Männer: Philip Emmenthal, ein reicher, 55jähriger Geschäftsmann aus Genf, und sein Sohn. Nach dem plötzlichen Tod von Philips Frau schmieden die beiden Männer, durch Fellinis Film 8 ½ inspiriert, einen ungewöhnlichen Plan: Sie beschließen, in ihrem Genfer Herrenhaus ein Privatbordell mit 8 ½ Frauen einzurichten, die gängigen Stereotypen entsprechen: die Nonne, die Pferdenärrin, die Ewig-Schwangere, die fragile Porzellanpuppe, die Buchhalterin, die Hausangestellte im Stile Renoirs ...
Eine postmoderne Komödie auch über Gender-politics und das Verhältnis der Geschlechter.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Quadrophenia

3. Januar 2019, 20:15 Uhr

Regie: Franc Roddam, GB 1979, 120 Min.

London, 1964: Der junge Jimmy hasst sein spiessbürgerliches Leben, insbesondere seine Eltern und seinen öden Job. Nur wenn er mit seiner Clique, den Mods, auf ihren Motorrollern London durchstreift, The Who und die Rolling Stones hört, ein paar Pillen einwirft und sich Strassenschlachten mit den Rockern liefert, fühlt er sich frei und akzeptiert.
Inspiriert von dem gleichnamigen Rockalbum der britischen Gruppe The Who erzählt der Film eine Geschichte aus der jugendlichen Subkultur im England der frühen 60 Jahre. Dank guter Darsteller und schwungvoller Regie ein bemerkenswertes Generationsporträt ohne falschen nostalgischen Glamour.

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Visages Villages

17. Januar 2019, 20:15 Uhr

Regie: Agnès Varda und JR, F 2017, 123 Min.

Die 89-jährige Nouvelle-Vague-Legende und Regie-Ikone Agnès Varda hat sich für ihr neues Projekt mit dem 33-jährigen Fotografen und Street-Art-Künstler JR zusammengetan. Unterwegs mit ihrem Fotomobil entdecken die beiden Frankreich von der Provence bis zur Normandie. Und sie hinterlassen auch Spuren: Agnès Varda und JR treffen auf verschiedenste Menschen – einen Briefträger, einen Fabrikarbeiter oder die letzte Bewohnerin eines Strassenzugs im ehemaligen Bergbaugebiet – und ihnen widmen sie ihre Kunst. Sie fangen Blicke und Gesichter auf überlebensgrossen Fotografien ein und integrieren sie auf bemerkenswerte Weise in die Umgebung.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

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