Men & Chicken

13. Januar 2016, 20:15 Uhr

Kinshasa Symphony

27. Januar 2016, 20:15 Uhr

A Girl Walks Home Alone At Night

10. Februar 2016, 20:15 Uhr

How to change the world

24. Februar 2016, 20:15 Uhr

Blancanieves

9. März 2016, 20:15 Uhr

Pepe Mujica El Presidente

23. März 2016, 20:15 Uhr

Durak

13. April 2016, 20:15 Uhr

Imagine Waking Up Tomorrow And All Music Has Disappeared

27. April 2016, 20:15 Uhr

Whisky

11. Mai 2016, 20:15 Uhr

Chaque Jour Est Une Fête

25. Mai 2016, 20:15 Uhr

Men & Chicken Kinshasa Symphony A Girl Walks Home Alone At Night How to change the world Blancanieves Pepe Mujica El Presidente Durak Imagine Waking Up Tomorrow And All Music Has Disappeared Whisky Chaque Jour Est Une Fête

Das aktuelle kultino-Programm als PDF-Datei

 

Men & Chicken

13. Januar 2016, 20:15 Uhr

Regie: Anders T. Jensen, Dänemark 2015, 104 Min.

Gewagt gegen den Strich gebürstet, die neue dänische Filmkomödie des Regiesseurs und Drehbuchautors Anders Thomas Jensen („Adam’s Apples“).

Komisch, skurril und spannend wie ein Thriller ... die Komödie präsentiert eine unglaublich originelle Story um fünf Brüder und ihre geheimnisvolle Herkunft. Gut ausgedacht, mit irrwitziger Komik und so bizarr wie logisch. Aber Achtung: Hier steckt der Teufel buchstäblich im Detail, denn das Ganze wird in unfassbar gut durchkomponierten Bildern serviert, die gelegentlich atemstockend schön und oft total überraschend sind.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Kinshasa Symphony

27. Januar 2016, 20:15 Uhr

Regie: M. Baer, C. Wischmann, De 2010, 95 Min.

Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, drittgrösste Stadt Afrikas. Hier wohnen fast 10 Millionen Menschen, die zu den ärmsten Bewohnern unseres Planeten zählen. Kinshasa ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentralafrikas - L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste. Kinshasa Symphony ist ein Film über den Kongo, über die Menschen in Kinshasa und über die Kraft der Musik. Claus Wischmann und Martin Baer entführen in Kinshasa Symphony den Zuschauer in eine Welt, wie man sie noch nie gehört hat.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

A Girl Walks Home Alone At Night

10. Februar 2016, 20:15 Uhr

Regie: Ana Lily Amirpour, USA 2015, 100 Min.

Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nächtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln... Ana Lily Amirpours erster Spielfilm ist ein atmosphärischer Vampir-Western, gewürzt mit einem phantastischen Soundtrack. Rauschhafte Musik und nüchterner Minimalismus verleihen der verwegenen Romanze mit einem Engel der Nacht den Reiz purer Low-Budget-Kunst. Die erste Vampirin der Filmgeschichte, die einen Tschador trägt und Skateboard fährt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

How to change the world

24. Februar 2016, 20:15 Uhr

Regie: Jerry Rothwell, Kanada, GB 2015, 110 Min.

Für seinen packenden Dokumentarfilm HOW TO CHANGE THE WORLD konnte sich Regisseur Jerry Rothwell aus einem riesigen Archiv unglaublicher, bisher unveröffentlichter Filmaufnahmen bedienen. Er erzählt die Geschichte der frühen Jahre von GREENPEACE – vom grenzenlosen Idealismus und der Aufbruchstimmung der ersten Stunde, bis zu den inneren Konflikten, die den rasanten Aufstieg zu einer der grössten Non- Profit-Organisationen der Welt begleiteten. Ein atemberaubender Film über den vielleicht wichtigsten politischen und kulturellen Wendepunkt unserer Zivilisation in den vergangenen 50 Jahren.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Blancanieves

9. März 2016, 20:15 Uhr

Regie: Pablo Berger Sp/F 2012, 104 Min.

Schneewittchen einmal ganz anders: Der Regisseur Pablo Berger überträgt das Märchen der Gebrüder Grimm in beeindruckenden Schwarz- Weiss-Bildern in ein archaisches Spanien der 1920er-Jahre. Die sieben Zwerge sind kleine Toreros, die für skurrilen Spass auf Volksfesten sorgen und Schneewittchen selbst wird zur erfolgreichen Stierkämpferin.

Das schwarz-weisse Märchen für Erwachsene hat das Zeug zum Kultfilm, denn hier besinnt sich einer auf die ureigensten Mittel des Films: Bilder von opulenter Schönheit und Raffinesse, eine starke Geschichte voller Emotionen, ein wunderschöner Soundtrack und unvergessliche Gesichter!

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Pepe Mujica El Presidente

23. März 2016, 20:15 Uhr

Regie: Heidi Specogna, De 2014, 90 Min.

Vom Bauern und Widerstandskämpfer zum Staatsoberhaupt: Pepe Mujica wurde 2010 Präsident Uruguays. Die Schweizerin Heidi Specogna hatte bereits 1995/96 einen Film über ihn und die Guerillabewegung gedreht. 20 Jahre später ermunterten Pepe und seine Frau Lucía Topolansky sie, eine Fortsetzung zu realisieren. Was ist aus dem Blumenzüchter und hemdsärmeligen Präsidenten geworden, der unter den Diktatoren Uruguays über 14 Jahre in Gefängnissen zubringen musste? Ist er sich treu geblieben? Ein beeindruckendes Porträt über einen aussergewöhnlichen Mann.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Durak

13. April 2016, 20:15 Uhr

Regie: Juri Bykov, Russland 2014, 112 Min.

In einer russischen Stadt droht ein verlottertes Mietshaus einzustürzen. Dies kümmert nur einen jungen Klempner. Als einziger anständiger Mensch weit und breit, ist er sogar bereit, die Bürgermeisterin und ihre Entourage aus einer wodkaseligen Geburtstagsfeier zu reissen, damit die gefährdeten Hausbewohner evakuiert werden. Wie weit kommt einer mit Anstand im Russland der neokapitalistischen Apparatschniks? Juri Bykow legt mit seinem Spielfilm einen packenden sozialkritischen Thriller vor, der getragen wird von umwerfenden Darstellenden und schnörkelloser Inszenierung.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Imagine Waking Up Tomorrow And All Music Has Disappeared

27. April 2016, 20:15 Uhr

Regie: S. Silva, P. Peiran, CH, De 2015, 83 Min.

Bill Drummond stand mit seiner Band The KLF Ende der 80er an der Spitze der Charts und wurde zum «coolsten Typen im Popbusiness» gewählt. Auf dem Zenit seiner Karriere kehrte er der Musikindustrie den Rücken. Seine kreative Neugierde trieb den eigenwilligen Schotten auf neue Wege im Umgang mit Musik. Dabei entstand «The 17»: ein Chorprojekt, quasi ein musikalisches Gesamtkunstwerk, das weder scheitern noch im herkömmlichen Sinne Erfolg haben kann.

Der Film begleitet Bill auf seinen rastlosen Reisen, auf denen der Chor in immer neuer Besetzung entsteht und vergeht. Wir sind mit Bill auf der Suche nach einer Antwort darauf, wie und was Musik sein könnte, wenn man sie völlig neu erfinden müsste.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Whisky

11. Mai 2016, 20:15 Uhr

Regie: J. P. Rebella, P. Stoll, Uruguay 2004, 98 Min.

«Whisky» ist eine stille, hintersinnige Komödie um einen eingefleischten Junggesellen, der seine langjährige Angestellte bittet, sich kurzfristig als seine Ehefrau auszugeben. Ruhig in Tempo und Ton, gleichermassen melancholisch und absurd. Dieser umwerfend skurrile Film aus Uruguay ist die Entdeckung von Cannes 2004.

WHISKY - emotional bewegend und mit Momenten, die ins Absurde führen - zeichnet sich vor allem durch seine liebenswerten Figuren aus. Sie begleiten uns, als kämen sie soeben aus einem wunderschönen Film von Aki Kaurismäki. Unvergesslich!

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Chaque Jour Est Une Fête

25. Mai 2016, 20:15 Uhr

Regie: Dima El-Horr, Libanon 2009, 90 Min.

Beirut, Libanon. Drei Frauen, die einander nicht kennen, befinden sich im selben Bus auf dem Weg zu einem Männergefängnis inmitten der Hermel- Wüste. Während Tamara trotz des Verbots ihrer Familie ihren Mann besucht, will Lina ihren Mann zum Unterschreiben der Scheidungspapiere bringen, damit sie endlich wieder frei ist. Halas Mann hingegen ist Gefängniswärter in besagtem Gefängnis und hat seine Waffe zu Hause vergessen. Nachdem die drei Frauen sich nach kurzer Zeit anfreunden, führt ein Zwischenfall dazu, dass sie mitten in der Wüste auf sich allein gestellt sind. Zwischen Alptraum und Fantasie, Befürchtungen und kollektiver Erinnerung wird der Film zu einer Reise ins Innere: zu den Identitätsproblemen eines zerrissenen Landes.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

 

Mit freundlicher Unterstützung von

Kultino zeigt seine Filme in der

Kulturlinks

Kulturlinks