Der Bauer und sein Prinz

7. September 2017, 20:15 Uhr

Fuocoammare

21. September 2017, 20:15 Uhr

Volver

5. Oktober 2017, 20:15 Uhr

Octubre

19. Oktober 2017, 20:15 Uhr

La Pazza Gioia

2. November 2017, 20:15 Uhr

Paterson

16. November 2017, 20:15 Uhr

Difret

7. Dezember 2017, 20:15 Uhr

Wilde Maus

21. Dezember 2017, 20:15 Uhr

Workers

4. Januar 2018, 20:15 Uhr

Above and Below

18. Januar 2018, 20:15 Uhr

The Woman in the Septic Tank

1. Februar 2018, 20:15 Uhr

Der Bauer und sein Prinz Fuocoammare Volver Octubre La Pazza Gioia Paterson Difret Wilde Maus Workers Above and Below The Woman in the Septic Tank

Men & Chicken

13. Januar 2016, 20:15 Uhr

Regie: Anders T. Jensen, Dänemark 2015, 104 Min.

Gewagt gegen den Strich gebürstet, die neue dänische Filmkomödie des Regiesseurs und Drehbuchautors Anders Thomas Jensen („Adam’s Apples“).

Komisch, skurril und spannend wie ein Thriller ... die Komödie präsentiert eine unglaublich originelle Story um fünf Brüder und ihre geheimnisvolle Herkunft. Gut ausgedacht, mit irrwitziger Komik und so bizarr wie logisch. Aber Achtung: Hier steckt der Teufel buchstäblich im Detail, denn das Ganze wird in unfassbar gut durchkomponierten Bildern serviert, die gelegentlich atemstockend schön und oft total überraschend sind.

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Kinshasa Symphony

27. Januar 2016, 20:15 Uhr

Regie: M. Baer, C. Wischmann, De 2010, 95 Min.

Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, drittgrösste Stadt Afrikas. Hier wohnen fast 10 Millionen Menschen, die zu den ärmsten Bewohnern unseres Planeten zählen. Kinshasa ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentralafrikas - L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste. Kinshasa Symphony ist ein Film über den Kongo, über die Menschen in Kinshasa und über die Kraft der Musik. Claus Wischmann und Martin Baer entführen in Kinshasa Symphony den Zuschauer in eine Welt, wie man sie noch nie gehört hat.

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A Girl Walks Home Alone At Night

10. Februar 2016, 20:15 Uhr

Regie: Ana Lily Amirpour, USA 2015, 100 Min.

Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nächtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln... Ana Lily Amirpours erster Spielfilm ist ein atmosphärischer Vampir-Western, gewürzt mit einem phantastischen Soundtrack. Rauschhafte Musik und nüchterner Minimalismus verleihen der verwegenen Romanze mit einem Engel der Nacht den Reiz purer Low-Budget-Kunst. Die erste Vampirin der Filmgeschichte, die einen Tschador trägt und Skateboard fährt.

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How to change the world

24. Februar 2016, 20:15 Uhr

Regie: Jerry Rothwell, Kanada, GB 2015, 110 Min.

Für seinen packenden Dokumentarfilm HOW TO CHANGE THE WORLD konnte sich Regisseur Jerry Rothwell aus einem riesigen Archiv unglaublicher, bisher unveröffentlichter Filmaufnahmen bedienen. Er erzählt die Geschichte der frühen Jahre von GREENPEACE – vom grenzenlosen Idealismus und der Aufbruchstimmung der ersten Stunde, bis zu den inneren Konflikten, die den rasanten Aufstieg zu einer der grössten Non- Profit-Organisationen der Welt begleiteten. Ein atemberaubender Film über den vielleicht wichtigsten politischen und kulturellen Wendepunkt unserer Zivilisation in den vergangenen 50 Jahren.

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Blancanieves

9. März 2016, 20:15 Uhr

Regie: Pablo Berger Sp/F 2012, 104 Min.

Schneewittchen einmal ganz anders: Der Regisseur Pablo Berger überträgt das Märchen der Gebrüder Grimm in beeindruckenden Schwarz- Weiss-Bildern in ein archaisches Spanien der 1920er-Jahre. Die sieben Zwerge sind kleine Toreros, die für skurrilen Spass auf Volksfesten sorgen und Schneewittchen selbst wird zur erfolgreichen Stierkämpferin.

Das schwarz-weisse Märchen für Erwachsene hat das Zeug zum Kultfilm, denn hier besinnt sich einer auf die ureigensten Mittel des Films: Bilder von opulenter Schönheit und Raffinesse, eine starke Geschichte voller Emotionen, ein wunderschöner Soundtrack und unvergessliche Gesichter!

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Pepe Mujica El Presidente

23. März 2016, 20:15 Uhr

Regie: Heidi Specogna, De 2014, 90 Min.

Vom Bauern und Widerstandskämpfer zum Staatsoberhaupt: Pepe Mujica wurde 2010 Präsident Uruguays. Die Schweizerin Heidi Specogna hatte bereits 1995/96 einen Film über ihn und die Guerillabewegung gedreht. 20 Jahre später ermunterten Pepe und seine Frau Lucía Topolansky sie, eine Fortsetzung zu realisieren. Was ist aus dem Blumenzüchter und hemdsärmeligen Präsidenten geworden, der unter den Diktatoren Uruguays über 14 Jahre in Gefängnissen zubringen musste? Ist er sich treu geblieben? Ein beeindruckendes Porträt über einen aussergewöhnlichen Mann.

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Durak

13. April 2016, 20:15 Uhr

Regie: Juri Bykov, Russland 2014, 112 Min.

In einer russischen Stadt droht ein verlottertes Mietshaus einzustürzen. Dies kümmert nur einen jungen Klempner. Als einziger anständiger Mensch weit und breit, ist er sogar bereit, die Bürgermeisterin und ihre Entourage aus einer wodkaseligen Geburtstagsfeier zu reissen, damit die gefährdeten Hausbewohner evakuiert werden. Wie weit kommt einer mit Anstand im Russland der neokapitalistischen Apparatschniks? Juri Bykow legt mit seinem Spielfilm einen packenden sozialkritischen Thriller vor, der getragen wird von umwerfenden Darstellenden und schnörkelloser Inszenierung.

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Imagine Waking Up Tomorrow And All Music Has Disappeared

27. April 2016, 20:15 Uhr

Regie: S. Silva, P. Peiran, CH, De 2015, 83 Min.

Bill Drummond stand mit seiner Band The KLF Ende der 80er an der Spitze der Charts und wurde zum «coolsten Typen im Popbusiness» gewählt. Auf dem Zenit seiner Karriere kehrte er der Musikindustrie den Rücken. Seine kreative Neugierde trieb den eigenwilligen Schotten auf neue Wege im Umgang mit Musik. Dabei entstand «The 17»: ein Chorprojekt, quasi ein musikalisches Gesamtkunstwerk, das weder scheitern noch im herkömmlichen Sinne Erfolg haben kann.

Der Film begleitet Bill auf seinen rastlosen Reisen, auf denen der Chor in immer neuer Besetzung entsteht und vergeht. Wir sind mit Bill auf der Suche nach einer Antwort darauf, wie und was Musik sein könnte, wenn man sie völlig neu erfinden müsste.

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Whisky

11. Mai 2016, 20:15 Uhr

Regie: J. P. Rebella, P. Stoll, Uruguay 2004, 98 Min.

«Whisky» ist eine stille, hintersinnige Komödie um einen eingefleischten Junggesellen, der seine langjährige Angestellte bittet, sich kurzfristig als seine Ehefrau auszugeben. Ruhig in Tempo und Ton, gleichermassen melancholisch und absurd. Dieser umwerfend skurrile Film aus Uruguay ist die Entdeckung von Cannes 2004.

WHISKY - emotional bewegend und mit Momenten, die ins Absurde führen - zeichnet sich vor allem durch seine liebenswerten Figuren aus. Sie begleiten uns, als kämen sie soeben aus einem wunderschönen Film von Aki Kaurismäki. Unvergesslich!

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Chaque Jour Est Une Fête

25. Mai 2016, 20:15 Uhr

Regie: Dima El-Horr, Libanon 2009, 90 Min.

Beirut, Libanon. Drei Frauen, die einander nicht kennen, befinden sich im selben Bus auf dem Weg zu einem Männergefängnis inmitten der Hermel- Wüste. Während Tamara trotz des Verbots ihrer Familie ihren Mann besucht, will Lina ihren Mann zum Unterschreiben der Scheidungspapiere bringen, damit sie endlich wieder frei ist. Halas Mann hingegen ist Gefängniswärter in besagtem Gefängnis und hat seine Waffe zu Hause vergessen. Nachdem die drei Frauen sich nach kurzer Zeit anfreunden, führt ein Zwischenfall dazu, dass sie mitten in der Wüste auf sich allein gestellt sind. Zwischen Alptraum und Fantasie, Befürchtungen und kollektiver Erinnerung wird der Film zu einer Reise ins Innere: zu den Identitätsproblemen eines zerrissenen Landes.

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Maradona by Kusturica

8. Juni 2016, 20:15 Uhr

Regie: Emir Kusturica, SP / FR 2008, 96 Min.

Emir Kusturica schafft mit diesem Film eine Hommage an Diego Maradona, Sportikone, Fussballgenie, Volksheld, Künstler, Weltmeister, Idol und Vorbild für Generationen von Menschen auf der ganzen Welt. Von Buenos Aires nach Napoli – mit Halt auf Kuba – folgt Kusturica den Etappen im Leben dieses aussergewöhnlichen Mannes, von dessen bescheidener Herkunft über den sensationellen Aufstieg bis hin zu seinem Abstieg. Aufgedunsen von Alkohol, Drogen und Tabletten, blickte Maradona dem Tod ins Auge. Keine Frage, ein solches Leben bietet Stoff für ganz grosses Kino. Emir Kusturica, der selbsterklärte Maradona der Filmemacher, hat darum einen Dokumentarfilm über die fussballerische Jahrhundertikone gedreht.

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Grand Budapest Hotel

22. Juni 2016, 20:15 Uhr

Regie: Wes Anderson, USA / UK/D 2014, 100 Min.

Wes Anderson ist das große Spielkind unter den Filmregisseuren. Diesmal nimmt er den Zuschauer mit auf eine skurrile, temporeiche und überaus fantasievolle Zeitreise in einen fiktiven osteuropäischen Kurort zwischen den Weltkriegen. Witz, Esprit und die für Anderson so typische Melancholie zeichnen dieses neue Meisterwerk aus! Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte von Gustave H., dem legendären Hotelconcierge eines berühmten europäischen Hotels, und seinem Protegé, dem Hotelpagen Zero Moustafa. Beide werden enge Freunde, als sie in den Streit um ein grosses Familienvermögen und den Diebstahl eines wertvollen Gemäldes aus der Renaissance verwickelt werden. All das passiert zu einer Zeit, in der Kriege ausbrechen und Europa sich vollkommen verändert.

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Janis: Little Girl Blue

13. Juli 2016, 20:15 Uhr

Regie: Amy Berg, USA 2015, 107 Min.

Janis Joplin ist eine der am meisten verehrten Rock-Sängerinnen aller Zeiten, eine tragische und missverstandene Gestalt, die Millionen Zuhörer begeisterte und vor ihrem Tod 1970 mit 27 Jahren ganz neue kreative Wege fand. Mit Janis: Little Girl Blue erforscht die Oscar-nominierte Regisseurin Amy Berg Janis‘ Geschichte zum ersten Mal filmisch in all ihren Höhen und Tiefen.

Der Regisseurin ist ein eindrucksvolles, vielschichtiges Portrait einer eigenwilligen, einzigartigen Künstlerin gelungen, das stets darum bemüht ist, größtmögliche Objektivität zu wahren, ohne dabei den erhobenen Zeigefinger auszupacken sondern vielmehr die Bilder – und selbstverständlich auch die Musik – für sich sprechen zu lassen.

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La Venus à la Fourrure

14. September 2016, 20:15 Uhr

Regie: Roman Polanski, Frankreich 2013, 96 Min.

Nach einem langen Casting-Tag ist der Pariser Theaterregisseur Thomas kurz davor alles hinzuwerfen. Keine Bewerberin entspricht seinen Vorstellungen. Da taucht plötzlich Vanda auf, die all das zu verkörpern scheint, was er zutiefst verabscheut. Sie ist vulgär, naiv und ungebildet - und würde vor nichts zurückschrecken, um die Rolle zu bekommen. Als sie ihm eine Kostprobe ihres Könnens liefert, erlebt Thomas eine erstaunliche Verwandlung. Und schon bald entwickelt sich zwischen beiden ein intensives Spiel, bei dem verborgenste Leidenschaften zutage treten. Roman Polanskis VENUS IM PELZ ist ein hochkomischer Geschlechtertanz zwischen Bösartigkeit, Unterdrückung und Verführung, ungemein witzig, turbulent und intelligent.

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Heimatland

28. September 2016, 20:15 Uhr

Regie: L. Blatter / G. Frei, Schweiz 2015, 99 Min.

Es ist Herbst in der Schweiz, doch plötzlich steht eine unerklärbare Wolke über dem Land. Ihre Herkunft ist den Experten unerklärlich und sie können lediglich feststellen, dass sie kontinuierlich wächst und ihre Entladung nur eine Frage der Zeit ist. Noch ist es windstill, doch die Wolke hängt wie ein Damoklesschwert über der Schweiz. HEIMATLAND nutzt diesen Zustand der allgemeinen Verunsicherung für eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schweiz: Zehn junge AutorenfilmerInnen aus der West- und Deutschschweiz beleuchten Menschen, Mentalitäten und Milieus der Schweiz und verweben diese persönlichen Episoden zu einer grossen, gemeinsamen Geschichte. HEIMATLAND ist weder neutral, noch demokratisch oder repräsentativ. Der Film ist eine subjektive, selbstkritische Momentaufnahme aus der Sicht einer neuen Generation Schweizer FilmemacherInnen.

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Montana Sacra

12. Oktober 2016, 20:15 Uhr

Regie: A. Jodorowsky, Mexiko 1973, 114 Min.

Jodorowskys Montana Sacra ist ein überwältigendes, mystizistisches Werk voller Zynismus und ausschweifender Bilder. Bizarre Imagination und drogenbeeinflusste Kreativität fusionieren hier zu einem grotesken Zirkus exquisiter Kuriositäten und religiöser Anspielungen. Ein surrealistisches Bombardement für die Augen.

«Kino muss dieselbe Kraft haben wie LSD. Es muss ins Unbewusste dringen und einen spirituellen Schock hervorrufen», fordert Alejandro Jodorowsky - und löst das mit seinem Film auch ein.

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Le Tout Nouveau Testament

26. Oktober 2016, 20:15 Uhr

Regie: Jaco van Dormael, Belgien 2015, 113 Min.

Gott existiert. Er lebt in Brüssel mit seiner Frau und seiner Tochter. Gott ist mies gelaunt, trinkt Bier und schlurft im Bademantel durch die Wohnung. Ein wenig Freude hat er nur, wenn er an seinem Computer Regeln aufstellen kann, um die Menschen zu ärgern - zum Beispiel: «Wenn du dich gerade in die Badewanne gesetzt hast, läutet das Telefon.» Seine Tochter kann das nicht mehr mitansehen, hackt seinen Computer und schickt allen Menschen ihre Todesdaten per SMS zu. Das sorgt für Aufruhr auf der Welt - und dafür, dass der Allmächtige seine Wohnung verlassen muss, um auf der Erde zu wandeln. Was wie eine schrille Komödie beginnt, wird zur hintergründigen Reflexion über das Leben und Vergehen.

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Der Fall Crulic

9. November 2016, 20:15 Uhr

Regie: A. Damian, Rumänien, Polen 2011, 73 Min.

Crulic - Weg ins Jenseits basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich 2008 in Krakau ereignete. Anca Damian rollt den skandalösen Fall aus der Perspektive des bereits toten Helden auf, der die Geschehnisse ironisch aus dem Off rekapituliert. Die ungewöhnliche Kombination aus Animationsfilm und Dokumentation besticht visuell mit kunstvollen Handzeichnungen, Kollagen und Stop-Motion-Techniken. Untermalt von einem eindringlichen Soundtrack, berühren vor allem jene Szenen, in denen der Protagonist von Einsamkeit und Verzweiflung überwältigt wird.

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Relatos salvajes

23. November 2016, 20:15 Uhr

Regie: D. Szifron, Argentinien/SP 2014, 122 Min.

Der argentinische Ensemble- und Episodenfilm folgt Figuren, die auf dem schmalen Grat zwischen Zivilisation und Barbarei wandeln. Die sechs Geschichten, die in Buenos Aires und Umgebung spielen, handeln von Liebesbetrug, der Last der Vergangenheit, Tragödien, menschlichen Abgründen sowie von einer nicht zu leugnenden Lust, die Kontrolle zu verlieren.

Damián Szifron und die Almodóvar-Brüder finden immer wieder neue Wege, den Zuschauer zu überraschen: Ein riesiges Vergnügen, das die Probleme Argentiniens aufzeigt, dies jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger tut, sondern mit jede Menge schwarzem Humor.

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Rams

14. Dezember 2016, 20:15 Uhr

Regie: G. Hakonarson, Iceland 2015, 93 Min.

Gummi and Kiddi leben als Nachbarn in einem einsamen Tal auf Island. Die beiden Brüder sind zottelig wie ihre Schafe und leben seit 40 Jahren Seite an Seite irgendwo in Nordisland, doch sie sind Todfeinde. Beide betreiben eine Schafzucht, die auf die gleichen Ursprünge zurückgeht, und konkurrieren dabei mit grimmigem Ernst.

Viel passiert nicht in der Gegend, doch wenn etwas geschieht, dann wird es stets existenziell. Irgendwo im Niemandsland zwischen Drama und Komödie angesiedelt, getragen von wundervollen Landschaftsbildern zeigt RAMS viel Liebe für diese beiden Aussenseiter und erinnert an andere Filme aus Skandinavien, bei denen es um Einsamkeit geht. Dabei treffen gerade die Vieldeutigkeit und Offenheit des Filmes ins Herz!

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