Copilot

5. Mai 2022, 20:15 Uhr

Spaceship Earth

19. Mai 2022, 20:15 Uhr

El robo del siglo

2. Juni 2022, 20:15 Uhr

Die Pazifistin

16. Juni 2022, 20:15 Uhr

Un divan à Tunis

7. Juli 2022, 20:15 Uhr

Je suis Karl

1. September 2022, 20:15 Uhr

The Man Who Sold His Skin

15. September 2022, 20:15 Uhr

Kajillionaire

6. Oktober 2022, 20:15 Uhr

My Sunny Maad

20. Oktober 2022, 20:15 Uhr

Duel

2. November 2022, 20:15 Uhr

Tre Piani

16. November 2022, 20:15 Uhr

And Then We Danced

1. Dezember 2022, 20:15 Uhr

Copilot Spaceship Earth El robo del siglo Die Pazifistin Un divan à Tunis Je suis Karl The Man Who Sold His Skin Kajillionaire My Sunny Maad Duel Tre Piani And Then We Danced

The Bra

Sa. 28. August 2021, 20:30 Uhr

Regie: Veit Helmer, D/Aserbaidschan 2018, 90 Min.

Tagein, tagaus lenkt Zugführer Nurlan seine Lokomotive durch einen dicht besiedelten Vorort Bakus, in dem die Schienen so eng an den Häusern liegen, dass er quasi durch die Vorzimmer und Gärten der Bewohner fährt. Ausgerechnet am letzten Arbeitstag vor seiner Pensionierung verheddert sich ein schöner BH an Nurlans Lok. Getrieben von Einsamkeit und Neugier beschliesst er, sich auf die Suche der Besitzerin des Büstenhalters zu machen.
Charmant, ganz ohne Dialog und mit tollem Cast.

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The Kid

Sa. 28. August 2021, 15:30 Uhr

Regie: Charlie Chaplin, USA 1921, 68 Min.

Der Film über ein Waisenkind, das von Chaplins Leinwand-Alter-Ego, dem Tramp, gefunden und aufgezogen wird, ist ein einmaliger Spagat zwischen Slapstick und Sozialdrama. Bis heute ist er stilprägend für das Genre der Tragikomödie, die zu den Königsdisziplinen des Kinos gehört.

Dieser legendäre Stummfilm aus dem Jahre 1921 zählt zweifellos zu den bewegendsten Werken der Filmgeschichte und verzaubert zugleich Kinder und Erwachsene.

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JoJo Rabbit

Fr. 27. August 2021, 20:30 Uhr

Regie: Taika Waititi, USA 2019, 108 Min.

Hitler als trotteliger imaginärer Vaterersatz, ein Hitlerjugendkind, das es nicht über sich bringt, einem Hasen das Genick zu brechen, und extravagante Naziuniformen.
Der jüdischstämmige, neuseeländische Regisseur Taika Waititi knöpft sich in mit viel Schmiss die Hitlerjugend vor - und mimt den namensgebenden Diktator gleich selbst. Das Ergebnis ist eine zugleich rabenschwarze und quietschbunte Satire auf die Jugend-Propaganda im Dritten Reich.

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It Must Be Heaven

1. Juli 2021, 20:15 Uhr

Regie: Elia Suleiman, Palästina 2019, 102 Min.

Der alt gewordene, immer ein wenig verwirrt erscheinende palästinensische Regisseur Elia sieht in seiner Heimatstadt Nazareth eine Menge seltsamer, leicht amüsanter Dinge geschehen. Da er einen Film drehen will, sich die Finanzierung jedoch als schwierig erweist, weil man von einem palästinensischen Filmemacher erwartet, nichts anderes als einen Film über die Not der Palästinenser zu drehen, fliegt er nach Paris, wo er wieder einige seltsame, leicht amüsante Dinge sieht. Es gelingt Suleiman jedoch nicht, ein westliches Studio zur Produktion seines Films It Must Be Heaven zu überreden. Als nächstes reist Suleiman nach New York.

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On Body and Soul / Testről és lélekről

2. September 2021, 20:15 Uhr

Regie: Ildikó Enyedi, Ungarn 2017, 116 Min.

Mária wird als Qualitätskontrolleurin in einem Schlachthaus angestellt. Die Autistin ist dort unbeliebt, denn sie ist streng. Dann lernt sie ihren Kollegen Endre kennen, der in der Finanzabteilung arbeitet und halbseitig gelähmt ist. Sie verstehen sich gut und stellen fest, dass sie die gleichen Träume haben: Sie träumen davon, Hirsche zu sein, die sich in einem verschneiten Wald begegnen. Ein kurioser Kriminalfall ruft die Polizei auf den Plan. Bei einem 50-jährigen Abituriententreffen war es zu einer Sexorgie gekommen – durch ein aus ihrem Schlachthof gestohlenes und heimlich verabreichtes Potenzmittel für Rinderbullen.

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Rocks in my Pockets

16. September 2021, 20:15 Uhr

Regie: Signe Baumane, Lettland 2014, 98 Min.

«Mit Steinen in den Hosentaschen hätte sie es vollbracht», so das Statement der Filmemacherin Signe Baumane über den gescheiterten Selbstmord ihrer Grossmutter Ana im Jahre 1949. Diese musste damals täglich vierzig Eimer Wasser vom Fluss holen. Damit hielt sie ihre zwei Kühe auf Trab und ihre acht Kinder am Leben. Ende der 40er-Jahre versuchte sie sich im selben Fluss zu ertränken und ging nicht unter. In «Rocks in My Pockets» ist Signe Baumane eine humorvolle, visuell intensive Reflexion über die psychischen Leiden gelungen, die in ihrer persönlichen und familiären Geschichte immer wieder auftauchen.

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Capernaüm

7. Oktober 2021, 20:15 Uhr

Regie: Nadine Labaki, Libanon 2018, 126 Min.

Gerade einmal 12 Jahre alt, steht Zain schon zum zweiten Mal vor Gericht. Beim ersten Mal war er der Angeklagte, nachdem er einen Mann (einen «Hurensohn», so Zain) niedergestochen hatte. Nun ist er selbst der Ankläger – seiner eigenen Eltern. Auf die Frage nach dem Warum antwortet er: «Sie haben mich auf die Welt gebracht.» In chronologisch geordneten Rückblenden erzählt der Film seine Vorgeschichte. Zains elfköpfige Familie haust unter widrigsten Bedingungen auf engstem Raum in einem Armenviertel von Beirut.

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The Lighthouse

21. Oktober 2021, 20:15 Uhr

Regie: Robert Eggers, USA / Can 2019, 110 Min.

Tom Wake, ein ehemaliger Seemann mit einer rätselhaften Beinverletzung, und sein neuer Gehilfe Ephraim Winslow, der seine Stelle als Holzfäller in Kanada aufgegeben hat, treten Ende des 19. Jahrhunderts gemeinsam eine vierwöchige Schicht als Leuchtturmwärter auf einer kleinen felsigen Insel an der Spitze Nova Scotias an. Wake erklärt sich selbst für das Licht und fürs Kochen verantwortlich und besteht darauf, dass nur er die Nächte oben im Turm verbringt, obwohl die Vorschriften besagen, dass sich beide bei den Schichten abwechseln sollen. Winslow, den er anfangs nur «Junge» nennt, teilt er die niederen Arbeiten zu.

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Pelo Malo

4. November 2021, 20:15 Uhr

Regie: Mariana Rondón, Venezuela, 2013, 95 Min.

Die venezolanische Regisseurin erzählt von einer Kindheit in Caracas: Junior möchte schönes Haar haben, seine Mutter bekommt Angst, dass sich dahinter etwas anderes verbirgt. In diesem Film geht es nicht nur um den Wunsch eines Jungen, eine glatte Föhnfrisur zu tragen. Die sozialen Kontraste der venezuelanischen Gesellschaft stehen von Anfang an im Zentrum. Die Menschen sind gefangen in ihren kaputten Hochhäusern und in ihren kaputten Leben. Es gibt nur die Armut, die alles stillstehen lässt, und die Gewalt, der kaum jemand entgehen kann. Ein der seltenen Filme aus dem Kinoland Venezuela.

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A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on Existence

18. November 2021, 20:15 Uhr

Regie: Roy Andersson, Schweden, 2014, 100 Min.

Sam und Jonathan sind zwei Handlungsreisende für Scherzartikel. Beinahe wie eine moderne Version von Don Quijote und Sancho Panza führen sie uns auf eine bunte Reise durch ganz verschiedene menschliche Schicksale. Auf diesem Weg sehen wir Schönheit und Kleinlichkeit, begegnen dem Lachen und der Traurigkeit, finden die Erhabenheit des Lebens neben menschlicher Zerbrechlichkeit.
Eine wunderbare Filmperle aus Schweden.

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Les Méduses

2. Dezember 2021, 20:15 Uhr

Regie: Etgar Keret, Shira Geffen, Israel, 2007, 80 Min.

Hier trennt sich ein Liebespaar, dort heiratet eines. So spielt das Leben. Der israelische Kultautor Etgar Keret und Shira Geffen erzählen uns mit einer haluzinierenden Mischung aus Humor und Melancholie von der Gelegenheitsserviererin Batya, die am Meer ein kleines Mädchen findet und mit ihm der eigenen Kindheit wieder begegnet. Sie erzählen von Keren, die am Hochzeitstag das Bein bricht und den Honeymoon im Hotelzimmer daheim verbringen muss, und von Joy, einer Philippinin, die sich als Haushaltshilfe anstellen lässt. Ein schwebend leicht gestalteten Spielfilm, der wie eine erfrischende Meeresbrise wirkt.

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Nomadland

16. Dezember 2021, 20:15 Uhr

Regie: Chloé Zhao, USA, 2020, 108 Min.

Nomadland erzählt die Geschichte, wie viele in den USA nach der grossen Rezession 2008 alles verloren haben. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch im ländlichen Nevada packt Fern ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben ausserhalb der konventionellen Regeln als moderne Nomadin zu erkunden. Der Film zeigt auch die echten Nomaden Linda May, Swankie und Bob Wells als Ferns Mentoren auf ihrer Erkundung der weiten Landschaften des amerikanischen Westens. Ein mitfühlender und hinterfragender Film über Freiheitsdrang, Kapitalismus und das persönliche Glück.

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