Copilot

5. Mai 2022, 20:15 Uhr

Spaceship Earth

19. Mai 2022, 20:15 Uhr

El robo del siglo

2. Juni 2022, 20:15 Uhr

Die Pazifistin

16. Juni 2022, 20:15 Uhr

Un divan à Tunis

7. Juli 2022, 20:15 Uhr

Je suis Karl

1. September 2022, 20:15 Uhr

The Man Who Sold His Skin

15. September 2022, 20:15 Uhr

Kajillionaire

6. Oktober 2022, 20:15 Uhr

My Sunny Maad

20. Oktober 2022, 20:15 Uhr

Duel

2. November 2022, 20:15 Uhr

Tre Piani

16. November 2022, 20:15 Uhr

And Then We Danced

1. Dezember 2022, 20:15 Uhr

Copilot Spaceship Earth El robo del siglo Die Pazifistin Un divan à Tunis Je suis Karl The Man Who Sold His Skin Kajillionaire My Sunny Maad Duel Tre Piani And Then We Danced

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Programm

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El robo del siglo

2. Juni 2022, 20:15 Uhr

Regie: Ariel Winograd, Argentinien 2020, 114 Min.

2006 hecken Ganoven den perfekten Plan für einen Banküberfall in Buenos Aires aus. Er ist in die Geschichte eingegangen als einer der grössten Coups überhaupt und einer der gelungensten. Die Komödie, die da auf der Basis des realen Geschehens entstanden ist, ist umwerfend. Packend geschrieben, vergnüglich inszeniert, toll besetzt und gespielt und spannend bis zum Schluss: Der Film ist ein echtes Kinovergnügen.
Ariel Winograd hat sich als Regisseur die Geschichte vorgenommen, am Drehbuch hat Fernando Araujo mitgewirkt, und mit Diego Peretti hat er die perfekte Besetzung seiner Figur gefunden.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Die Pazifistin - Gertrud Woker: Eine vergessene Heldin

16. Juni 2022, 20:15 Uhr

Regie: Fabian Chiquet / Matthias Affolter, CH 2021, 95 Min.

Der animierte Dokumentarfi lm erzählt collagenhaft das Leben und die Errungenschaft von Gertrud Woker. Die 1878 geborene Bernerin ist eine der ersten Frauen, die an einer Schweizer Universität studierte und eine der ersten Professorinnen Europas. Durch Tagebucheinträge, wissenschaftliche Berichte und Gedichte von Gertrud Woker selbst, berührt der Film durch Nahbarkeit und Ehrlichkeit. Der Film ist gleichermassen biografi sch wie auch eine Dokumentation des damaligen Zeitgeschehens und beleuchtet dieses aus der Perspektive einer mutigen Frau, die zu Lebzeiten nicht zum Schweigen gebracht werden konnte, nach ihrem Tod 1968 aber in Vergessenheit geriet.

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Un divan à Tunis

7. Juli 2022, 20:15 Uhr

Regie: Manele Labidi Labbé, Frankreich 2019, 88 Min.

Die Psycholanalytikerin Selma fl üchtet während der Revolution in Tunesien nach Frankreich. Zurück in ihrer Heimatstadt Tunis, eröffnet sie eine Praxis für Psychoanalyse. Die ersten Patientinnen und Patienten fi nden sich schnell, sodass sich Selmas Behandlungszimmer bald als Fenster in die Gesellschaft entpuppt, das auf eine Gesellschaft voller Kontraste und Widersprüche blickt, mit Weltbildern, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
«Un Divan à Tunis» nimmt uns mit auf eine Reise in eine andere soziale, politische und kulturelle Realität.

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Je suis Karl

1. September 2022, 20:15 Uhr

Regie: Christian Schwochow, DE 2021, 126 Min.

Ein Attentat in Berlin wirft das Leben von Maxi aus der Bahn. Die junge Frau ist traumatisiert Als sie den charismatischen Karl trifft, hat er plötzlich die richtigen Antworten. Er nimmt sie mit zu einem Kongress nach Prag, wo sie junge Leute trifft, bei denen sie sich verstanden fühlt und schon bald ist sie Teil einer Bewegung, die entschlossen ist, Europa grundlegend zu verändern. JE SUIS KARL ist ein kluger und kompromissloser Film über Umdeutung und Umkehrung. Wenn Täter zu Opfern werden, wenn Unsicherheit instrumentalisiert und von Agents provocateurs angefeuert und wiederum von SchwurblerInnen aufgenommen wird.

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The Man Who Sold His Skin

15. September 2022, 20:15 Uhr

Regie: Kaouther Ben Hania, Tunesien 2020, 104 Min.

Sam Ali, ein junger impulsiver Syrer, muss sein Land verlassen, um dem Krieg zu entkommen. Um nach Europa reisen zu können und mit der Liebe seines Lebens zu leben, akzeptiert er, dass sein Rücken von einem der renommiertesten Künstler der Welt tätowiert wird. Sam verwandelt seinen eigenen Körper in ein prestigeträchtiges Kunstwerk. Dabei erkennt er, dass seine Entscheidung alles andere als Freiheit mit sich bringt.
Der neue Film der tunesischen Regisseurin Kaouther Ben Hania ist eine politische Parabel und Satire über die Perversionen des Kunstmarkts. Unbedingt sehenswert.

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Kajillionaire

6. Oktober 2022, 20:15 Uhr

Regie: Miranda July, USA 2020, 105 Min.

Das Leben der 26-jährigen Old Dolio ist viel skurriler als das anderer junger Frauen. Seit ihrer Kindheit haben ihre Eltern sie darauf trainiert, jede Gelegenheit zum Gaunern und Stehlen zu nutzen. Gemeinsam betrügt sich die kuriose Familie durch ein weitgehend ereignisloses Leben. Doch der penibel geplante Alltag der Lebenskünstler gerät ins Wanken, als sie für ihren nächsten Coup die temperamentvolle Melanie ins Boot holen. Miranda July schickt uns auf eine emotionale und wunderbar absurde Entdeckungsreise einer nicht gelebten Kindheit. Ergebnis ist ein unvorhersehbarer Trip voll sprühendem Witz, tagträumerischer Weite und unerwarteten Perspektiven.

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My Sunny Maad

20. Oktober 2022, 20:15 Uhr

Regie: Michaela Pavlátovà, Tschechien 2021, 80 Min.

Als sich Herra, eine junge Tschechin, in Nazir, einen Afghanen, verliebt, hat sie keine Ahnung, was für ein Leben sie im Post-Taliban-Afghanistan im Jahr 2011 erwartet. In der Familie, in die sie sich integriert, gibt es den liberalen Grossvater, den hochintelligenten Adoptivsohn Maad und die Schwägerin Freshta, die alles tun würde, um dem gewalttätigen Griff ihres Mannes zu entkommen. MY SUNNY MAAD trifft mitten ins Herz. Mit Feingefühl und Humor erleben wir, wie sich ein Familiengefüge neu sortiert. Ein starker, menschlicher Film, der durch die aktuellen Ereignisse in Afghanistan leider täglich an Bedeutung gewinnt.

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Duel

2. November 2022, 20:15 Uhr

Regie: Steven Spielberg, USA 1971, 90 Min.

David Mann bricht zu einer Fahrt durch die kalifornische Wildnis auf. Plötzlich taucht ein Lastwagen hinter ihm auf und beginnt, ihn zu bedrängen. David kann den Fahrer des Trucks nicht erkennen und hat auch sonst keine Anhaltspunkte für das komische Verhalten des riesigen Gefährts in seinem Rückspiegel. Die ruhige Fahrt entwickelt sich zu einem wahren Horrottrip. Ein Film voller Symbolik und Möglichkeiten zur Interpretation, oder einfach ein grossartiger Action-Thriller, der von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Mit Duel gelang dem erst 24-jährigen Steven Spielberg ein fulminantes Erstlingswerk, das früh sein Talent offenbarte, Spannung aufzubauen.

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Tre Piani

16. November 2022, 20:15 Uhr

Regie: Nanni Moretti, Italien 2020, 120 Min.

Der Sohn eines Richterpaars verursacht in betrunkenem Zustand einen Autounfall mit tödlichen Folgen. Eine frischgebackene Mutter wird in Abwesenheit ihres Gatten von Visionen eines schwarzen Vogels heimgesucht. Und ein junger Familienvater hegt gegenüber seinem älteren Nachbarn einen schrecklichen Verdacht. Alle leben sie im selben Mietshaus in Rom, und über die Stockwerke hinweg verfl echten sich die Schicksale der Bewohner mit weitreichenden Konsequenzen. Voller unerwarteter Wendungen widmet sich das italienische Melodrama drei Familien zwischen Schuld, Vergebung und Neuanfang.

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And Then We Danced

1. Dezember 2022, 20:15 Uhr

Regie: Levan Akin, Georgien 2019, 113 Min.

Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin im nationalen georgischen Staatsballett. Als der charismatische und ungezwungene Irakli auftaucht, wird Merabs Welt unversehens auf den Kopf gestellt. Der Neue wird zu seinem grössten Rivalen und zu seiner grössten Leidenschaft. Immer stärker verspürt Merab den Drang, aus seinem konservativen Umfeld auszubrechen. Dafür muss er alles riskieren. Der Film transportiert das Bewusstsein einer jungen Generation im Korsett strenger Riten und Traditionen, gegen die sich Merab stellvertretend mit den Waffen eines Tänzers auflehnt.

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