Wajib

5. März 2020, 20:15 Uhr

Sieben Mulden und eine Leiche

19. März 2020, 20:15 Uhr

Shoplifters

2. April 2020, 20:15 Uhr

Chris The Swiss

16. April 2020, 20:15 Uhr

The Goddess of 1967

7. Mai 2020, 20:15 Uhr

Djam

4. Juni 2020, 20:15 Uhr

Beuys

18. Juni 2020, 20:15 Uhr

Loving Vincent

2. Juli 2020, 20:15 Uhr

Gundermann

3. September 2020, 20:15 Uhr

Free Solo

17. September 2020, 20:15 Uhr

Harold and Maude

1. Oktober 2020, 20:15 Uhr

Wajib Sieben Mulden und eine Leiche Shoplifters Chris The Swiss The Goddess of 1967 Djam Beuys Loving Vincent Gundermann Free Solo Harold and Maude

Cold War

20. Februar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Pawel Pawlikowski, PL/F/GB 2018, 88 Min.

Auf der Suche nach Mitgliedern für ein Folk-Ensemble zieht der charismatische Pianist Wiktor durch das graue, vom Zweiten Weltkrieg gezeichnete Polen. Als er auf die rebellische Sängerin Zula trifft, scheint sie nicht nur für sein Ensemble perfekt. Auch privat verfällt Wiktor dem Charme der blonden Schönheit und beginnt mit ihr eine leidenschaftliche Beziehung.

Pawlikowski gehört zweifelsohne zu den aufregendsten Regisseuren des aktuellen europäischen Films. In „Cold War“ prallen grosse Gefühle auf raue Geopolitik: Ein epochales melancholisches Liebesdrama in kühlem Schwarz-Weiss, untermalt von einem packenden Soundtrack.

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I'm a Cyborg, But That's OK

6. Februar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Park Chan-wook, NSüdkorea 2018, 107 Min.

Young-goon ist überzeugt ein Cyborg zu sein. Sie verweigert menschliche Nahrung und unterhält sich gerne mit allen Maschinen und Automaten, die sich auf der Psychiatriestation befinden. Und auch wenn es sich für ein Maschinenwesen nicht gehört, entwickelt Younggoon Gefühle für den gut aussehenden Mitpatienten Il-soon. Ihre exzentrisch-zarte Romanze voller abgefahrener Träume und Jodeleinlagen ist allerdings in Gefahr, als das Mädchen wegen Unterernährung zu sterben droht. Farbig schrille asiatische Popkultur trifft auf poetische Erzählkunst.

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Sing Street

16. Januar 2020, 20:15 Uhr

Regie: John Carney, Irland 2016, 106 Min.

Um einem Mädchen zu imponieren, gründet ein Teenager im Dublin der 1980er Jahre eine Band. – Weniger die Geschichte als vielmehr das Herzblut und die spürbaren persönlichen Erfahrungen des Iren John Carney sowie das Revival der Musik der 1980er Jahre von The Cure bis Duran Duran machen «Sing Street» zu einem ungemein charmanten und mitreissenden Film.

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Kraftidioten

2. Januar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Hans Petter Moland, NOR 2014, 115 Min.

Das skandinavische Kino war schon immer ein bisschen anders - ruppiger, rauer und radikaler. Kompromisse werden selten gemacht. Dieser Geisteshaltung hat sich auch Regisseur Moland verschrieben und setzt seine tiefschwarze Komödie bitterböse in den blütenweißen Schnee Norwegens. «Kraftidioten» startet als Familiendrama, wendet sich zu einem blutigen Racheakt, um dann mehr und mehr zur Gangsterkomödie mit sozialen Pointen zu mutieren. Die winterliche Berglandschaft von Norwegen bietet den neutralen Hintergrund zu diesem Wandel der Gattungen und Gefühle.

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