Wajib

5. März 2020, 20:15 Uhr

Sieben Mulden und eine Leiche

19. März 2020, 20:15 Uhr

Shoplifters

2. April 2020, 20:15 Uhr

Chris The Swiss

16. April 2020, 20:15 Uhr

The Goddess of 1967

7. Mai 2020, 20:15 Uhr

Djam

4. Juni 2020, 20:15 Uhr

Beuys

18. Juni 2020, 20:15 Uhr

Loving Vincent

2. Juli 2020, 20:15 Uhr

Gundermann

3. September 2020, 20:15 Uhr

Free Solo

17. September 2020, 20:15 Uhr

Harold and Maude

1. Oktober 2020, 20:15 Uhr

Wajib Sieben Mulden und eine Leiche Shoplifters Chris The Swiss The Goddess of 1967 Djam Beuys Loving Vincent Gundermann Free Solo Harold and Maude

Loving Vincent

2. Juli 2020, 20:15 Uhr

Regie: D. Kobiela, H.Welchman, Pol 2017, 95 Min.

Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen van Goghs wird das letzte Lebensjahr des Malers erzählt und mit fiktionalen Elementen gemischt. Entstanden ist ein Film aus mehr als 65‘000 Bilder, die Van Goghs Werke zum Leben erwecken.
«Loving Vincent» ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier

Beuys

18. Juni 2020, 20:15 Uhr

Regie: Andres Veiel, D 2017, 103 Min.

Beuys. Der Künstler mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Beuys boxt, parliert, doziert, telefoniert, lässt zur Documenta in Kassel tausende Eichen pflanzen. Er erklärt dem toten Hasen die Kunst, sperrt sich in den USA mit einem Kojoten in einen Käfig. «Wollen wir eine Revolution ohne Lachen machen?», fragt er grinsend.
«Beuys» ist ein Porträt seiner komplexen Kunst und seiner neuartigen Ideenräume.

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Wajib

5. März 2020, 20:15 Uhr

Regie: Annmarie Jacir, Palästina 2017, 96 Min.

Annemarie Jacir begibt sich auf eine humorvoll ernsthafte Fahrt durch Nazareth. Der in Rom lebende Architekt Shadi ist zu Besuch in seinem Heimatort. Er soll dem Vater dabei helfen, die Einladungen zur Hochzeit seiner Schwester persönlich zu überbringen, wie dies in Palästina traditionell gemacht wird. Wir erleben die Tücken einer Vater-Sohn-Beziehung und tauchen ein in die Gegenwart Nazareths. Besonders reizvoll dabei: Mohammad und Saleh Bakri sind auch im wirklichen Leben Vater und Sohn. Ein Film, der ganz einfach daherkommt und ungemein vielschichtig und reichhaltig ist und obendrein und vor allem auch voller feinstem Humor.

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Cold War

20. Februar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Pawel Pawlikowski, PL/F/GB 2018, 88 Min.

Auf der Suche nach Mitgliedern für ein Folk-Ensemble zieht der charismatische Pianist Wiktor durch das graue, vom Zweiten Weltkrieg gezeichnete Polen. Als er auf die rebellische Sängerin Zula trifft, scheint sie nicht nur für sein Ensemble perfekt. Auch privat verfällt Wiktor dem Charme der blonden Schönheit und beginnt mit ihr eine leidenschaftliche Beziehung.

Pawlikowski gehört zweifelsohne zu den aufregendsten Regisseuren des aktuellen europäischen Films. In „Cold War“ prallen grosse Gefühle auf raue Geopolitik: Ein epochales melancholisches Liebesdrama in kühlem Schwarz-Weiss, untermalt von einem packenden Soundtrack.

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I'm a Cyborg, But That's OK

6. Februar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Park Chan-wook, NSüdkorea 2018, 107 Min.

Young-goon ist überzeugt ein Cyborg zu sein. Sie verweigert menschliche Nahrung und unterhält sich gerne mit allen Maschinen und Automaten, die sich auf der Psychiatriestation befinden. Und auch wenn es sich für ein Maschinenwesen nicht gehört, entwickelt Younggoon Gefühle für den gut aussehenden Mitpatienten Il-soon. Ihre exzentrisch-zarte Romanze voller abgefahrener Träume und Jodeleinlagen ist allerdings in Gefahr, als das Mädchen wegen Unterernährung zu sterben droht. Farbig schrille asiatische Popkultur trifft auf poetische Erzählkunst.

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Sing Street

16. Januar 2020, 20:15 Uhr

Regie: John Carney, Irland 2016, 106 Min.

Um einem Mädchen zu imponieren, gründet ein Teenager im Dublin der 1980er Jahre eine Band. – Weniger die Geschichte als vielmehr das Herzblut und die spürbaren persönlichen Erfahrungen des Iren John Carney sowie das Revival der Musik der 1980er Jahre von The Cure bis Duran Duran machen «Sing Street» zu einem ungemein charmanten und mitreissenden Film.

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Kraftidioten

2. Januar 2020, 20:15 Uhr

Regie: Hans Petter Moland, NOR 2014, 115 Min.

Das skandinavische Kino war schon immer ein bisschen anders - ruppiger, rauer und radikaler. Kompromisse werden selten gemacht. Dieser Geisteshaltung hat sich auch Regisseur Moland verschrieben und setzt seine tiefschwarze Komödie bitterböse in den blütenweißen Schnee Norwegens. «Kraftidioten» startet als Familiendrama, wendet sich zu einem blutigen Racheakt, um dann mehr und mehr zur Gangsterkomödie mit sozialen Pointen zu mutieren. Die winterliche Berglandschaft von Norwegen bietet den neutralen Hintergrund zu diesem Wandel der Gattungen und Gefühle.

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